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2010 - Ein ganz spezielles Jahr?

Im Jahr 2002 wurde das so genannte 2010-Ziel beschlossen. Damit wurden die Staaten dazu aufgerufen, die gegenwärtige Verlustrate an biologischer Vielfalt auf globaler, regionaler und nationaler Ebene bis zum Jahr 2010 signifikant zu reduzieren. Die EU hatte ein noch weitergehendes Ziel formuliert und wollte den vom Menschen verursachten Verlust an biologischer Vielfalt in Europa bis 2010 komplett stoppen. Wie wir leider alle wissen, konnte dieses Ziel bisher nicht erreicht werden und es wird auch im Jahr 2010 nicht im gewünschten Umfang realisiert. Trotzdem ist es wichtig, dass sich die Verantwortlichen bewusst wurden, dass der Verlust der Arten nicht nur auf unsere Umwelt mit all ihren Lebewesen, sondern auch auf uns Menschen Auswirkungen haben wird. Es wird daher auch wichtig sein, gerade in Zeiten des Klimawandels, auch wenn das Jahr 2010 vorüber ist, dieses Ziel zum Schutz unseres Globus’ nicht aus den Augen zu verlieren. Auch das Wildnisgebiet Duürrenstein trägt mit seinen Naturwäldern zur Verhinderung des Artenschwundes bei. Daher wird im Jahr 2010 bei unseren Exkursionen besonders Bezug auf diese Problematik genommen.

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen auch im Jahr 2010 wieder ein unvergessliches Naturerlebnis und einen schönen Besuch im Wildnisgebiet Dürrenstein.

Die Mitarbeiter der Schutzgebietsverwaltung Wildnisgebiet Dürrenstein

Besuch der tausendjährigen Eibe

Diese relativ anspruchsvolle Bergwanderung im Westteil des Wildnisgebietes, bei der ca. 400 Höhenmeter überwunden werden, zeigt dem Besucher bei Sonnenschein einen unvergleichlichen Blick auf die Südwestseite des 1.878 m hohen Dürrensteins. Einzelne Eiben, die lange Zeit als "Schädlinge" bekämpft wurden, erzählen aufgrund ihres hohen Alters Geschichten aus ihrem Leben. Höhepunkt bildet eine mehr als 1.000 Jahre alte Eibe. Während dieser Exkursion werden die Bedeutung und die Ziele eines von der IUCN anerkannten Wildnisgebietes erklärt. Ebenso stellen wir die charakteristischen Lebensräume und die biologischen Zusammenhänge dieses einmaligen Schutzgebietes vor.

Treffpunkt: Parkplatz "Rothschild-Teich" im Steinbachtal (Göstling a. d. Ybbs) beim Aufstieg zur Ybbstalerhütte / Uhrzeit: 10.00 / Dauer: ca. 6 Std.
Leitung: Mitarbeiter der Schutzgebietsverwaltung

Termine: 08.05.2010 / 12.06.2010 / 15.07.2010 / 12.08.2010 / 03.10.2010

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Wälder, die Geschichten erzählen

Im Ostteil des Wildnisgebietes befindet sich mit ca. 460 ha der letzte flächenmäßig bedeutsame Naturwaldrest der Ostalpen. Da es sich bei diesem Kleinod um einen äußerst sensiblen Lebensraum handelt, muss das Kernstück des Schutzgebietes jedoch von vermeidbaren Störungen freigehalten werden. Die Exkursionen führen daher ausschließlich in den Randbereich dieses Naturwaldes, wo die besonderen Eigenschaften und Funktionen Natur belassener Wälder demonstriert werden können. Diese Bergwanderungen vermitteln ein Grundwissen über die ökologischen Zusammenhänge in einem Naturwald, sollen aber auch die Faszination eines durch den Menschen nicht beeinträchtigten Lebensraumes erlebbar machen.

Treffpunkt: Langau, Werksgebäude der Forstverwaltung an der B71, 50 m rechts nach der Abzweigung in Richtung Mariazell auf der rechten Seite. / Uhrzeit: 09.00 / Dauer: ca. 6 Std.
Leitung: Mitarbeiter der Schutzgebietsverwaltung

Termine: 04.07.2010 / 22.07.2010 / 07.08.2010 / 19.08.2010 / 02.10.2010

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Das Wildnisgebiet an einem Wochenende

Diese Exkursion bietet vor allem Besuchern, die nicht aus dem Südwesten Niederösterreichs stammen, die Möglichkeit, das Wildnisgebiet Dürrenstein an zwei aufeinander folgenden Tagen in seiner Gesamtheit zu erleben. Am ersten Tag wird die Exkursion zum Thema "Wälder, die Geschichten erzählen" im Osten des Wildnisgebietes abgehalten. Am darauf folgenden Tag lernen Sie unter dem Titel "Besuch der tausendjährigen Eibe" den Westteil des Schutzgebietes kennen. Dieses Angebot soll dem Interessierten vor allem die unterschiedlichen Landschaftselemente des Wildnisgebietes im unmittelbaren Vergleich näher bringen.

Treffpunkt: 1. Tag: Langau-Maierhöfen, Werksgebäude der Forstverwaltung an der B71, 50 m rechts nach der Abzweigung in Richtung Mariazell auf der rechten Seite / 2. Tag: Parkplatz "Rothschild-Teich" im Steinbachtal (Göstling a. d. Ybbs) beim Aufstieg zur Ybbstalerhütte Uhrzeit: jeweils 10.00 / Dauer: jeweils ca. 6 Std.
Leitung: Mitarbeiter der Schutzgebietsverwaltung

Termin: 17. u. 18.07.2010 / 20 EUR für Erwachsene, 10 EUR für Kinder

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Das Wildnisgebiet durch die „Linse“

Bei dieser Wanderung handelt es sich um keine Exkursion im herkömmlichen Sinne. Unter fachkundiger Leitung werden einige sehr schöne Plätze des Wildnisgebietes vorgestellt. An diesen speziellen Stellen bieten wir Ihnen die Möglichkeit Ihre Eindrücke mit der Fotokamera zu verewigen. Natürlich besteht genügend Zeit, um die Motive aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu fotografieren. Schwerpunkt dieser kleinen Fotosafari bildet die Landschaftsfotografie. Um die unterschiedlichen Aspekte im Wildnisgebiet festhalten zu können, wird daher je ein Termin im Frühjahr und im Herbst angeboten. Bitte, bringen Sie einen eigenen Fotoapparat mit.

Treffpunkt: Parkplatz "Rothschild-Teich" im Steinbachtal (Göstling a. d. Ybbs) beim Aufstieg zur Ybbstalerhütte / Uhrzeit: 10.00 Dauer: ca. 6 Std.
Leitung: Dipl. Ing. Werner Gamerith

Termin: 26.06.2010 / 10.10.2010

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Das Wildnisgebiet als Bärenlebensraum

Der Braunbär litt, wie alle vermeintlichen Konkurrenten des Menschen, in Mitteleuropa lange Zeit unter massiver Verfolgung - bis im 19. Jahrhundert der letzte österreichische Braunbär im Umfeld des heutigen Wildnisgebietes erlegt wurde. Ein ähnliches Schicksal erlitten auch der Wolf und der Luchs. Ein Bärenexperte der ersten Stunde wird Ihnen Wissenswertes über das Leben, die Vermehrung und die Nahrung der Braunbären berichten. Auch die Schwierigkeiten mit denen „unsere“ Bären zu kämpfen haben werden thematisiert. Das Wildnisgebiet bildet derzeit das Kernstück des Bärenlebensraums in Niederösterreich. So fand auch Anfang der siebziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts der „Ötscherbär“, der ohne Zutun des Menschen in unsere Region eingewandert ist, hier seine neue Heimat.

Treffpunkt: Parkplatz "Rothschild-Teich" im Steinbachtal (Göstling a. d. Ybbs) beim Aufstieg zur Ybbstalerhütte / Uhrzeit: 10.00 / Dauer: ca. 4 Std.
Leitung: Bärenanwalt Dr. Georg Rauer

Termin: 06.06.2010

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Eine Nacht mit Fledermäusen

Die Fledermäuse sind die am stärksten gefährdete und meist nur gering beachtete Säugetiergruppe. Im und rund um das Wildnisgebiet Dürrenstein können bis zu 13 Fledermausarten erwartet werden. Nach einer Einführung im Gasthof „Mandl“, erfolgt in der Abenddämmerung eine Wanderung entlang des Steinbach- bzw. Hundsaubaches im Westteil des Wildnisgebietes. Dabei werden die Besonderheiten dieser Tiergruppe erklärt. Mit Hilfe von Detektoren können die, für den Menschen nicht hörbaren Laute der Fledermäuse sichtbar gemacht werden. Dies bietet die Möglichkeit auch Fledermäuse zu erfassen, die mit den Augen nicht wahrnehmbar sind. Die Rückkunft erfolgt nach Einbruch der Dunkelheit. Daher bitte, unbedingt eine Taschenlampe mitbringen.

Treffpunkt: Gasthof Mandl in Göstling/Ybbs, Abzweigung von der B25 Richtung Hollenstein / Uhrzeit: 18 Uhr 30 / Dauer: ca. 4 Std.
Leitung: Fledermauskundliche Arbeitsgemeinschaft

Termine: 12.06.2010 / 03.07.2010

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Die Tierwelt des Wildnisgebietes

Die Bergwanderung am Fuße des Dürrensteins bietet dem Besucher die Möglichkeit eine Vielzahl z. T. seltener und interessanter Tiere zu beobachten. Unter fachkundiger Leitung können charakteristische Tierarten des Wildnisgebietes, insbesondere einige unserer schönsten Schmetterlingsarten, beobachtet werden. Vielleicht quert auch ein Exemplar der vermutlich am meisten unverstandenen Tiergruppe - die Kreuzotter - Ihren Weg. Besonders oft kann man erst an Details einer Beobachtung die Bedeutung einer Art oder einer Lebensgemeinschaft erkennen. Diese Führungen sollen auch einen Einblick in die Geologie, das Klima sowie die biologischen und die ökologischen Zusammenhänge im Wildnisgebiet Dürrenstein ermöglichen.

Treffpunkt: Parkplatz "Rothschild-Teich" im Steinbachtal (Göstling a. d. Ybbs) beim Aufstieg zur Ybbstalerhütte / Uhrzeit: 10.00 / Dauer: ca. 5 Std.
Leitung: HOL Wolfgang Schweighofer

Termine: 29.05.2010 / 13.06.2010

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Was "kreucht" und "fleucht" den da?

Speziell unter den Vogelarten gibt es eine Vielzahl von Spezies, die besonders empfindlich auf Umweltveränderungen reagieren. Das Wildnisgebiet Dürrenstein bildet aufgrund seiner naturnahen und totholzreichen Wälder gerade für viele dieser besonders empfindlichen Vögel eine Heimat. So können mit Glück der Schwarz-, der Grau-, der Weißrücken-, der Dreizehen- und der Buntspecht im Wildnisgebiet beobachtet oder zumindest gehört werden. Die Exkursion soll Ihnen jedoch allgemeine Einblicke in die Tier- und Pflanzenwelt dieses einmaligen Schutzgebietes ermöglichen.

Treffpunkt: Parkplatz "Rothschild-Teich" im Steinbachtal (Göstling a. d. Ybbs) beim Aufstieg zur Ybbstalerhütte / Uhrzeit: 10.00 / Dauer: ca. 5 Std.
Leitung: HOL Hubert Bruckner

Termin: 05.06.2010 / 19.06.2010

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Die Flora des Wildnisgebietes

Das Pflanzenkleid des Dürrensteins und damit des Wildnisgebietes Dürrenstein beherbergt viele typische Pflanzen der nördlichen Kalkalpen. Neben Glocken-Enzian und Pannonischem Enzian findet man die Österreichische Wolfsmilch oder den Frauenschuh. Die Exkursion führt von den Bergmischwäldern über die Almflächen bis hinauf zum Latschenkrummholzgürtel. Beim Durchwandern dieser Lebensräume werden dem Besucher die Zusammenhänge zwischen Standort, Klima und Pflanzengesellschaft näher gebracht. Weiters werden auch die naturschutzfachliche Bedeutung der Almen erklärt. Almen sind die Lebensgrundlage vieler seltener Pflanzen und gefährdeter Insektenarten, aber auch Lebensraum des Alpenschneehuhns, der Gämse und Jagdgebiet des Steinadlers und des Wanderfalken. Nach der Wanderung bietet die Ybbstalerhütte die Möglichkeit sich zu stärken.

Treffpunkt: Parkplatz "Rothschild-Teich" im Steinbachtal (Göstling a. d. Ybbs) beim Aufstieg zur Ybbstalerhütte / Uhrzeit: 10.00 / Dauer: ca. 5 Std.
Leitung: Mag. Dr. Thomas Ellmauer

Termine: 20.06.2010 / 11.07.2010

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Zur Geologie der Region

Auch 2010 wollen wir den Besuchern des Wildnisgebietes Dürrenstein wieder von den geologischen Verhältnissen erzählen. Die Besonderheit des Gebietes liegt vordergründig in der reichhaltigen Vegetation und der Vielzahl an Tieren. Wie kommt es aber zu dieser Reichhaltigkeit? Die Grundlagen dafür sind in tiefster erdgeschichtlicher Vergangenheit zu suchen - sie liegen Millionen von Jahren zurück. Durch die Verdunstung tropischer Meere und durch Sedimentation wurde die Basis für „unseren“ Dürrenstein gelegt.

Unter kompetenter Leitung wird Ihnen während dieser Exkursion, die nicht ausschließlich im Wildnisgebiet stattfindet, über die Entstehung der Gesteinsformationen und über geologische Zusammenhänge berichtet.

Treffpunkt: Parkplatz beim ehemaligen Gasthof „Kögerlwirt“. An der Abzweigung von der B25 Richtung Steinbach / Uhrzeit: 10.00 / Dauer: ca. 4 Std.
Leitung: Mag. Friedrich Salzer

Termine: 16.05.2010 / 31.07.2010

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Das Leben am Leckermoos

Nach Abschluss des Moor-Renaturierungsprojektes im Juni 2006 bieten wir auch weiterhin Führungen zum Göstlinger Leckermoos an. Im Gegensatz zum eigentlichen Wildnisgebiet, wo menschliche Eingriffe weitgehend ausgeschlossen werden müssen, war es hier notwendig zum Erhalt des Moores Maßnahmen zu setzen. Die Exkursionsführer werden Ihnen die getätigten Arbeiten sowie die Besonderheiten eines Hochmoors, dessen Entstehen auf die Eiszeit zurück zu führen ist, erklären. Auch die spezielle Fauna und Flora dieses Lebensraumes werden vorgestellt.

Treffpunkt: Bei der Jausenstation „Ablass“, Familie Zettel auf Hochreith in Göstling. / Uhrzeit: 10.00 / Dauer: ca. 3 Std.
Leitung: HOL Hubert Bruckner

Termine: 27.06.2010 / 24.07.2010

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Klein, kleiner am kleinsten

Diese Form der geführten Wanderungen bieten wir Ihnen seit dem Jahr 2007 an. Ein Mitarbeiter der Schutzgebietsverwaltung bringt Ihnen das Leben am und im Leckermoos näher. Es geht dabei aber weiniger um Lebewesen, die mit dem freien Auge erkennbar sind. Vielmehr wird Ihnen unter zu Hilfenahme der modernsten Technik (Mikroskop und Laptop) das Leben abseits unserer gewohnten Wahrnehmung vorgestellt. Tiere und Pflanzen werden vorgestellt. Wobei auch hier gilt: Die Natur lässt sich nicht planen. Daher wird es manchmal mehr und manchmal weniger zu sehen geben. Aber gerade diese Tatsache macht diese Wanderungen so spannend und bietet demnach vielleicht sogar die Möglichkeit mehrmals an dieser Führung teilzunehmen. Bei Schlechtwetter werden die Präsentationen in eine Räumlichkeit verlegt.

Treffpunkt: Bei der Jausenstation „Ablass“, Familie Zettel auf Hochreith in Göstling / Uhrzeit: 10.00 / Dauer: ca. 3 Std.
Leitung: Mitarbeiter der Schutzgebietsverwaltung

Termine: 16.07.2010 / 22.08.2010

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Das Hochmoor Leckermoos

Auch bei diesen Exkursionen versuchen wir, unseren Gästen einige interessante und informative Stunden mit und in der Natur zu bieten. Die speziell geschulten Führer weisen die Besucher auf besonders interessante Details des Leckermooses hin. Einfache Experimente und waldpädagogische Elemente ergänzen das Programm. Da das Naturschutzgebiet Leckermoos abseits der Wege nicht betreten werden darf, können Sie nur im Rahmen unsere Exkursionen das Moor in seiner Vielfalt und vollen Schönheit erleben. Gerade die Exkursion rund um das Leckermoos eignet sich auch für Schulausflüge.

Treffpunkt: Bei der Jausenstation „Ablass“, Familie Zettel auf Hochreith in Göstling. / Uhrzeit: 15.30 / Dauer ca. 2-3 Std.

Termine: Jeden Mittwoch vormittags und Freitag nachmittags ab 07.05.2010 bis 20.10.2010

Kosten: Erwachsene 4 €, Kinder ab 6 Jahre 2 €.
Für Gruppen und Schulklassen: Sondertermine für Führungen sind jederzeit nach Voranmeldung möglich. Kosten pro Gruppe: € 45,- Die Bezahlung erfolgt ausschließlich bei dieser Wanderung direkt beim Exkursionsführer.

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Das Hochmoor für Kinder

Seit heuer bieten wir auch eine spezielle Exkursion für Schulklassen zwischen der 1. und 6. Schulstufe an. Unter der Leitung von entsprechend geschultem Personal wird den Kindern auf spielerische Weise das Moor und das darin vorkommende Leben vorgestellt. So können die Teilnehmer kleinste Lebewesen fangen und sich mittels Becherlupe im Details ansehen. Daraus können sich für die Kinder viele spannende Erlebnisse und bleibende Erinnerungen ergeben. Die Wanderung dauert ca. 2,5 Stunden und wird entlang des Moorerlebnisweges rund um das Leckermoor geführt.

Die Anmeldung für diese Exkursion erfolgt ausschließlich unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. . Die Kosten liegen bei 2 € pro Kind. Die Begleitperson ist frei.

Allgemeine Hinweise

Kosten:

Die Kosten für die geführten Wanderungen - soweit nicht anders angegeben - betragen:
10 € für Erwachsene
5 € für Kinder bis 14 Jahre
8 € (4 € Kinder) pro Person für Gruppen mit mind. 10 Personen

Ausrüstung

Festes Schuhwerk (Bergschuhe), Regenschutz, Verpflegung, wenn möglich auch ein Fernglas. Bergstöcke werden angeraten.

Voraussetzungen

Ausreichende Kondition und Trittsicherheit am Berg. Es werden keine ausgesetzten Wege begangen und die Wanderungen finden bei jedem Wetter statt.

Teilnehmerzahl:

Falls nicht anders angegeben, beträgt die max. Teilnehmerzahl pro geführter Wanderung 20 Personen.
Der Weitertransport vom Treffpunkt erfolgt durch Fahrgemeinschaften.

Herausgeber und Medieninhaber

Schutzgebietsverwaltung Wildnisgebiet Dürrenstein, Brandstatt 61, 3270 Scheibbs.
Für den Inhalt verantwortlich: DI Dr. Christoph Leditznig
Fotos: Schutzgebietsverwaltung Wildnisgebiet Dürrenstein

 
Sonntag, 05. September 2010
© 2010 Wildnisgebiet Dürrenstein
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