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Gefördert durch das Land NÖ Abteilung Naturschutz
Neues Forschungskonzept! PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 28. Mai 2013 um 20:43 Uhr

Endlich liegt das aktualisierte Konzept für Forschung und Monitoring im Wildnisgebiet vor, das einen Rahmen für die Jahre 2013 bis 2022 vorgibt. Dieses Dokument erklärt den Forschungsauftrag des Wildnisgebietes, welche Themen in der Vergangenheit besonders interessant waren und welche Schwerpunkte für die nächsten 10 Jahre gesetzt werden, welchen Kriterien ein Forschungsantrag entsprechen muss und welche Richtlinien für die Freilandforschung und die Veröffentlichung der Ergebnisse gelten. Es soll als Richtschnur und Anleitung für WissenschafterInnen und Forschungsinstitute dienen, die im Wildnisgebiet forschen wollen. Für den wissenschaftlichen Beirat und die Schutzgebietsverwaltung ist es eine Grundlage, aufgrund derer Entscheidungen über Forschungsanträge oder –aufträge getroffen werden und an der sich die Jahresarbeitspläne orientieren werden.

 
Strix uralensis PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 28. Mai 2013 um 07:13 Uhr

Am 16. Oktober 2012 fand auf Einladung der Österreichischen Bundesforste AG und des Forschungsinstitutes für Wildtierkunde und Ökologie der Veterinärmedizinischen Universität Wien in Purkersdorf ein ganztägiger Workshop zum Thema Habichtskauz statt. Unter dem Titel „Der Habichtskauz (Strix uralensis) in Österreich“ diskutierten namhafte internationale und nationale Fachleute die Situation der größten Waldeule Europas in Österreich und den Nachbarländern. Eine Vielzahl fundierter Vorträge zum Habichtskauz boten sehr gute Einblicke in die Bestandessituation und -entwicklung unserer zweitgrößten Eulenart.

 
Quartiere für Fledermäuse PDF Drucken E-Mail
Montag, 06. Mai 2013 um 07:55 Uhr

Die TeilnehmerInnen des Ersatzquartier-Workshops, der am 27.4. in Göstling/Ybbs stattfand, lauschten interessiert den Vorträgen über Fledermäuse und ihren Ersatzquartieren. Am Vormittag gab es Hintergrundinformationen zur Biologie der Fledermäuse, der Nachmittag war ganz auf die Praxis ausgelegt. Anhand mitgebrachter Ersatzquartiere wurden die unterschiedlichen Modelle vorgestellt, sowie Vor- und Nachteile veranschaulicht. Danach ging es mit den TeilnehmerInnen in einen nahegelegenen Wald, um unter fachkundigen Augen einen geeigneten Standort zu finden. Das Wildnisgebiet Dürrenstein hat im Zuge seines laufenden Fledermausprojekts selbst gefertigte Bretter (ein großes Lob an Hans!) und zugekaufte Rundkästen zur Montage zur Verfügung gestellt. Die Kästen wurden mit Begeisterung an den Bäumen angebracht und dem einen oder anderen ist der Einzug der ersten Fledermäuse gewiss. Vielen Dank an die KFFÖ für die Durchführung der Veranstaltung!

 
Die Tagfalter des Wildnisgebiets PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 10. April 2013 um 17:38 Uhr

In der Reihe über die Lebewesen des Wildnisgebietes Dürrenstein präsentierte Naturschutzlandesrat Dr. Stephan Pernkopf gemeinsam mit den Autoren des Buches, Josef Pennerstorfer, Wolfgang Schweighofer und Gerhard Rotheneder sowie dem Geschäftsführer des Wildnisgebietes Christoph Leditznig die Tagfalter des Wildnisgebietes Dürrenstein. Auf mehr als 200 Seiten werden mehr als 80 Schmetterlingsarten beschrieben. Das entspricht gut einem Drittel aller in Österreich vorkommenden Tagfalterarten. Die Auswahl hochwertiger Fotos macht dieses Buch zu einem herausragenden Werk. Landesrat Pernkopf sieht sich durch die große Artenvielfalt im Wildnisgebiet, insbesondere auch bei seltenen Spezies, darin bestätigt, dass der Erhalt und auch die durchgeführte Erweiterung des Wildnisgebietes von überregionaler Bedeutung seien. ER betont auch die Wichtigkeit des Wildnisgebietes für die Region. Leditznig sieht noch lange kein Ende bei der Herausgabe von Büchern über die Tiere und Pflanzen im Wildnisgebiet und er freut sich bereits auf das nächste Buch.

 
Druckerei Queiser & Wildnisgebiet Dürrenstein schließen Kooperation PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 02. April 2013 um 13:37 Uhr

Gelebte Verantwortung für lokale Ressourcen als „part of the game“

Nachdem Nachhaltigkeit und regionale Wertschöpfung Schlagworte sind, die oftmals in aller Munde, nicht immer aber auch gelebte Realität darstellen, haben sich die Druckerei Queiser und das Wildnisgebiet Dürrenstein entschlossen, den Worten Taten folgen zu lassen und sich auf eine langjährige Kooperation geeinigt. Die finanzielle Unterstützung durch die Druckerei Queiser soll dem Wildnisgebiet Dürrenstein helfen, seine Vermarktung und den herausragenden Stellenwert der Schutzgebietslandschaft noch besser vorantreiben zu können, sodass der größte Fichten-Tannen-Buchen-Urwald des gesamten Alpenbogens (der einzige seiner Art in Österreich) auch noch in Zukunft das gefährdete Ökosystem mit seinen Tier- und Pflanzenarten dauerhaft sichern kann. Geschäftsführer Leditznig freut sich darüber, dass die bereits seit Jahren berstende Zusammenarbeit intensiviert werden kann, denn gerade lokale Partner sind für das Wildnisgebiet natürlich von großem Interesse.

 
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Sonntag, 20. April 2014
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