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Auf der Suche nach Landschnecken PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 19. August 2015 um 17:30 Uhr

Am 11. und 12. August 2015 durchstreifte ein Team der Arbeitsgemeinschaft „Alpine Land Snails“ des Naturhistorischen Museums (Katharina Jaksch, Michael Duda, Luise Kruckenhauser, Lisi Haring) mit Sabine Fischer (Schutzgebietsverwaltung) das Wildnisgebiet Dürrenstein auf der Suche nach Landschnecken. Diese Exkursion war eine Einstimmung auf das beim Land NÖ zur Förderung eingereichte LE-Projekt, das sich den Landschneckenarten des Wildnisgebietes widmen möchte. Trotz des extrem heißen Wetters und der trockenen Bedingungen konnten viele verschiedene Gehäuseschnecken und auch einige Nacktschneckenarten an Sammelstellen in der Hundsau (Westflanke Dürrenstein), im Freiengraben und im Rothwaldgebiet entdeckt werden. Im September folgt ein Besuch bei der AG Land Snails am NHM in Wien um mit der Bestimmung der Schneckenarten vertraut zu werden.

 
Eine kleine Wildnispsychologie PDF Drucken E-Mail
Sonntag, 19. Juli 2015 um 11:20 Uhr

Ende 2014 fand der erste Workshop der Tagungsreihe "Wildnis im Dialog" in der Außenstelle des Bundesamtes für Naturschutz (BfN) auf der Insel Vilm/Rügen statt. Thema ist die Umsetzung der Wildnisziele aus der Nationalen Biodiversitätsstrategie Deutschlands. Die wissenschaftliche Koordinatorin des Wildnisgebietes, Dr. Sabine Fischer, referierte über die verbreitete Naturentfremdung des modernen Menschen, den Wert der Wildnis, die inneren Herausforderungen, vor die uns die äußere Wildnis stellt und die nötige Bereitschaft, uns der natürlichen Prozessdynamik wieder mehr unterzuordnen. Genaueres dazu kann im Artikel "Man schätzt nur, was man kennt: Eine kleine Wildnispsychologie", der im BfN Skript 404 (2015) veröffentlicht wurde, nachgelesen werden.

 
Konzept zur Vernetzung der Schutzgebiete PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 01. Juli 2015 um 14:37 Uhr

Der Nationalpark Kalkalpen, der Nationalpark Gesäuse und das Wildnisgebiet Dürrenstein haben mit dem Projekt Netzwerk Naturwald gemeinsam die Initiative ergriffen, die naturnahen Lebensräume in der Region Eisenwurzen zu vernetzen. Neben der Förderung durch die Schweizer Privatstiftung "MAVA Fondation pour la Nature" sind die Stmk. Landesforste und die Öst. Bundesforste weitere wichtige Partner. Die Planung des Schutzgebietsverbundes ist abgeschlossen. Die Arbeit der vergangenen Jahre wurde in einem Planungskonzept zusammengefasst. Es kann im Nationalpark Zentrum Molln Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. kostenfrei angefordert oder beim Netzwerk Naturwald heruntergeladen werden.

 
Die erfolgreichste Brutsaison der Habichtskäuze PDF Drucken E-Mail
Samstag, 20. Juni 2015 um 14:37 Uhr

Im und rund um das Wildnisgebiet stellte sich die heurige Brutsaison (in vielerlei Hinsicht) als die erfolgreichste des bisherigen Wiederansiedlungs- Projektes heraus. Bis jetzt konnten acht Habichtskauzreviere (davon 3 im Ostteil des Wildnisgebietes) mit Sicherheit nachgewiesen werden. Davon konnten vier erfolgreiche Bruten mit insgesamt zehn überlebenden Jungvögeln bestätigt werden. Zwei der vier Bruten fanden in Lärchennistkästen statt. Bei den zwei weiteren handelt es sich um eine Besonderheit. Zum ersten Mal in der Geschichte der österreichischen Habichtskauzwiederansiedlung konnten zwei Bruten in natürlichen Bruthöhlen bestätigt werden. Beide Bruten fanden wir durch zwei mit GPS-GSM-Sender ausgestattete Weibchen jeweils in natürlichen Buchenhöhlen in einem Umkreis um das Wildnisgebiet von maximal 10 Kilometern. Bemerkenswert sind die Brutzeitpunkte. Während zwei Brutpaare bereits in der ersten Märzhälfte zu brüten begannen, brüteten zwei weitere Habichtskauzpaare erst Ende April nach dem "Wintereinbruch" in der ersten Aprilhälfte.

 
Neue Attraktion am Leckermoor PDF Drucken E-Mail
Freitag, 29. Mai 2015 um 12:55 Uhr

Neun Jahre ist es schon her, dass am Leckermoor der Erlebnisweg eröffnet wurde. Nun nagt schön langsam der Zahn der Zeit an den einzelnen Stationen des Weges. Aus diesem Grund beauftragte die Wildnisgebietsverwaltung den Göstlinger Franz Aigner mit der Gestaltung einer neuen Attraktion im Eingangsbereich zum Moor. Geworden ist es eine überlebensgroße, naturgetreu gestaltete Libelle, die hinkünftig die Besucher am Leckermoor empfangen wird. Libellen sind charakteristisch für "unser" Moor, stellt Christoph Leditznig, der Geschäftsführer des Wildnisgebietes fest. Ich glaube, dass diese Holzskulptur wieder einige neue Besucher anlocken wird, so Leditznig weiter. Auch Bürgermeister Friedrich Fahrnberger sieht im Leckermoor eine wichtiges Ausflugsziel, dessen Bekanntheitsgrad weit über die Grenzen Göstlings hinausreicht.

 
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Montag, 08. Februar 2016
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