Kategorie-Archiv: News aus dem Wildnisgebiet

BM Rupprechter und LR Pernkopf im Wildnisgebiet

BM Rupprechter, LR Pernkopf und WGD-Ranger Reinhard PeknyAm 16. September 2016 besuchten Bundesminister Andrä Rupprechter und der niederösterreichische Naturschutzlandesrat Stephan Pernkopf gemeinsam mit zahlreichen weiteren Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Medien das Wildnisgebiet.

Bei Kaiserwetter konnten sich die Gäste von der Einzigartigkeit des Gebietes überzeugen.  Die Eindrücke im Urwald Rothwald hinterließen ihre Spuren bei den Gästen: Die Lebens- und Zerfallszeit eines Baumes, die im Wald-Ökosystem zwischen 1.000 und 1.500 Jahre umfasst, sowie die Baumhöhen von bis zu 60 Metern forderten den Besuchern Respekt und Demut ab.BM Rupprechter_Besuch2

BM Rupprechter zeigte sich von der Schönheit des Gebietes beeindruckt und kündigte einen weiteren Besuch mit Gästen an. Auch Landesrat Pernkopf, der schon fast Stammgast im Wildnisgebiet Dürrenstein ist, betonte, dass das Wildnisgebiet ein „Leuchtturmprojekt“ in der Naturschutzarbeit des Landes Niederösterreich sei und gratulierte den MitarbeiterInnen der Wildnisgebietsverwaltung zu deren Arbeit.

Nach einer ca. 1,5-stündigen Wanderung klang der Tag bei einem Imbiss im Jagdhaus Langböden aus.

Alle Fotos: NÖN / Christian Eplinger

 

 


Neue Vereinbarung zwischen der Forstverwaltung Langau und der Wildnisgebietsverwaltung

SperriedelAuf einer Länge von ca. 1,5 Kilometern grenzen Flächen der Österreichischen Bundesforste AG des Wildnisgebiet im Bereich des sogenannten Sperrriedels direkt an die Wirtschaftswälder der Forstverwaltung Langau. Diese Wälder, die aufgrund der Höhenlage von deutlich mehr als 1.000 m NN einen relativ hohen Anteil an Fichten aufweisen, wurden seit Jahrhunderten forstlich nicht genutzt.

Infolge der Stürme der letzten Jahre breitete sich kleinflächig auch in dieser Höhenlage der Borkenkäfer, insbesondere der Buchdrucker aus. Die Forstverwaltung ist daher an die Wildnisgebietsverwaltung mit der Bitte um eine gemeinsame Lösung herangetreten. Während mehrerer Gespräche und einer Begehung vor Ort mit dem zuständigen Bezirksforstinspektor wurde im Juni die Situation besichtigt. Da in diesem Bereich keine Erweiterung des Wildnisgebietes vorgesehen ist und dies auch nicht Wunsch der Forstverwaltung war, wurde eine alternative Lösung erarbeitet.

Auf einer Fläche von knapp 20 ha stellt die Forstverwaltung jegliche forstliche Nutzung ein. D. h., dass die z. T. sehr alten Bergahorne, Buchen und Fichten auch bei Schädlingsbefall nicht geschlägert werden. Um dies auch formal abzusichern, wurde dieser Streifen entlang des Sperrriedels von der Forstbehörde zum Biotopschutzwald gemäß § 32a des Österreichischen Forstgesetzes erklärt. Die Forstverwaltung muss bzw. darf daher in diesem Gebiet keine forstlichen Maßnahmen setzen. Auch wurden die Paragrafen der Wiederbewaldungspflicht und der Waldverwüstung außer Kraft gesetzt.

Als Ausgleich erhält die Forstverwaltung von der Wildnisgebietsverwaltung einen Anerkennungsbeitrag. Im Gegenzug verzichtet die Forstverwaltung auf jegliche Ansprüche gegenüber der Wildnisgebietsverwaltung, wie diese infolge der Pufferzonenregelung entstanden sind. Die Vereinbarung ist vorerst auf 15 Jahre befristet. Der vereinbarte Betrag ist durch Spendergelder abgedeckt.

Für beide Vertragspartner ist dies ein neuer Schritt in der Zusammenarbeit, der auch aus der Sicht des Naturschutzes zu begrüßen sei.


Der Verein „Freunde des Wildnisgebietes Dürrenstein“ lud zur Fahrt auf der Donau

Petition_WildniszentrumAm 13. Juli war es zum zweiten Mal soweit. Der Verein „Freunde des Wildnisgebietes Dürrenstein“ lud zu einer gemeinsamen Donauschifffahrt von Krems nach Spitz und retour. Bevor die zahlreichen Gäste das Schiff bestiegen, fand für die Vorstandsmitglieder des Vereines sowie für die Mitarbeiter der Wildnisgebietsverwaltung auf Einladung von Naturschutzlandesrat Stephan Pernkopf eine Weinverkostung in der Weinbaufachschule Krems statt. Die Besucher konnten sich dabei von der hohen Qualität Weinbaufachschule_Kremsder niederösterreichischen Weine überzeugen. Im Rahmen dieser Weinverkostung überreichte der Vorstand des Vereines Landesrat Pernkopf auch eine Petition zur Errichtung eines Wildniszentrums.

 

Ab 18 Uhr konnte das von der Fa. Brandner dankenswerter Weise unentgeltlich zur Verfügung gestellte Schiff betreten Schiffahrt_2werden. Der Präsident der „Freunde des Wildnisgebietes Dürrenstein“ Mag. Gustav Eder-Neuhauser betonte in seinen Begrüßungsworten die großartige Unterstützung des Wildnisgebietes durch die Wirtschaft. Nur durch diese Spenden konnte so manches Projekt zur Erforschung des Wildnisgebietes realisiert werden. Auch ohne Sonnenschein genossen die Persönlichkeiten aus der Wirtschaft bei einem vorzüglichen Buffet das gemütliche Zusammensein, das zum Informationsaustausch und zum Schiffahrt_17Knüpfen neuer Kontakte genutzt werden konnte.

 

Auch für das Wildnisgebiet selbst war diese Veranstaltung wieder von Erfolg gekrönt, denn es konnte so manche neue Partnerschaft ins Leben gerufen werden.

 

Alle Fotos: NÖN / Christian Eplinger

 

 


Wir feiern Hans

Schutzgebietsverwaltung_WGDAnfang des Jahres trat Johann Zehetner seinen verdienten Ruhestand an und verließ damit die Schutzgebietsverwaltung, jedoch nicht unser Team. Von Beginn an im Wildnisgebiet mit dabei, springt er mit seiner langjährigen Erfahrung immer noch unterstützend ein.

Nicht zuletzt aus diesem Grund konnten wir es uns nicht nehmen lassen ihn auf der Legsteinhütte zu feiern!

Als Dankeschön bekam er ein Fotobuch, in dem unvergessliche Momente der letzten 18 Jahre festgehalten sind. Die Bilder werden und auch in Zukunft bestimmt noch für viel Freude und einige Lacher sorgen. Zusätzlich wird das neue Messer Hans auch unterwegs an seine Zeit im Wildnisgebiet erinnern. Durch die Gravur bekommt die Einzelanfertigung eine ganz persönliche Note.

Doch bestimmt war dies nicht unser letztes gemeinsames Beisammensein und auch nicht Hans letzte gute Tat im Wildnisgebiet.


Schulausflüge ins Wildnisgebiet

Wir bauen einen BaumDie 1a der Volkschule in Scheibbs hat es vorgemacht und wir hoffen, dass noch viele weitere Schulklassen folgen werden:

Mit der Bitte eine Führung für ihre erste Klasse zu organisieren wandte sich Ingrid Füsselberger an unser Team. Das Besucherprogramm im Wildnisgebiet ist sehr vielseitig und bietet ein großes Bildungsangebot. Doch Ausflüge für Schulklassen waren bisher nur die Ausnahme. Dabei ist es besonders wichtig bei Kindern und Jugendlichen die Neugier an der Natur zu wecken.

Damit das gelingt muss ein Ausflug ins Wildnisgebiet natürlich etwas besonders abenteuerliches sein und viel Spaß machen. So ein Tag bleibt lange in Erinnerung und damit auch das erlangte Wissen.

Wir würden uns freuen, wenn auch weitere Schulen die Gelegenheit nutzen und ihre Klassenzimmer für einen Tag ins Wildnisgebiet verlegen. Gemeinsam können wir dort viele spannende Dinge entdecken und lernen.


Das 13. BirdRace im Wildnisgebiet

Lechnergraben BirdRace 2016
Lechnergraben BirdRace 2016

Am Pfingstwochenende nahmen österreichweit am 13. BirdRace 281 Personen in 89 Teams teil, es wurden 291 Arten beobachtet und 6.555 € für den Artenschutz gesammelt! Nachdem sich das Wildnisgebiet mit 200 € als Sponsor für Artenschutzprojekte beteiligte, wurden zwei Teams für das BirdRace in das Wildnisgebiet und dessen Umfeld entsandt. Das Team „Dürrenstein- Into the Wild“ konnte am Pfingstsonntag von 5 Uhr Früh bis Mittag auf der Dürrensteinalm, im Grünloch und im Lechnergraben trotz einer Temperatur von 2°C und Schneefalls 35 Arten mit Birkhuhn, Steinadler, Grauschnäpper, Berglaubsänger, Waldlaubsänger, Wintergoldhähnchen, Sommergoldhähnchen, Schwarzspecht u.a. beobachten. Gleichzeitig wurde die Brutvogelkartierung für den neuen Österreichischen Brutvogelatlas durchgeführt. Das Team „Die Wilden“ konnte im Bereich, der seit 2013 zum Wildnisgebiet gehört, 17 Arten bestätigen, wie zum Beispiel Grauspecht und Kolkrabe. Insgesamt konnten von den zwei Teams 39 Arten beobachtet werden, welche in den Auswertungen für Niederösterreich gewertet werden. Danke an alle Teilnehmer, Sponsoren und an die BirdRace-Koordinatorin für Oberösterreich Regina Riegler für die Einladung zum BirdRace!


32. Institutsschießen des IWJ

Das Institut für Wildbiologie und Jagdwirtschaft (IWJ) an der Universität für Bodenkultur Wien gab sich am 17. Mai 2016 die Ehre zum INSTITUTSSCHIESSEN im Rahmen  von „4o Jahre Institut für Wildbiologie und Jagdwirtschaft“ am Schiessplatz Merkenstein einzuladen.

32. Institutsschiessen des IWJ

Dabei handelt es sich um eine sehr gelungene Veranstaltung, die heuer zum 32. Mal stattfand und somit bereits Tradition hat. Daher freut es uns besonders, dass auch dieses Jahr die Schutzgebietsverwaltung wieder eingeladen wurde. Zu den begehrten Preisen gehören der GROBE KEILER III (ein Wanderpokal gestiftet vom Rektor der Uni.f. BOKU Wien, Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr. Dr.h.c.mult. Martin H. Gerzabek) und der SANFTE KEILER.

Beim Instituts-Schießen des IWJ geht es nicht um die beste technische Ausrüstung, sondern um eine möglichst Jagd-ähnliche Situation. Dafür stellt das Institut auch die Waffen zur Verfügung.Wie auch in den letzten Jahren wurde einen Kombinationsbewerb geschossen:

1) Büchse (a. sitzend aufgelegt, b. stehend angestrichen, c. stehend freihändig)
2) Vorderlader-Revolver
3) moderne Pistole / moderner Revolver
4) Flinte (10 Tauben – Trap variiert)
5) Narkosegewehr

Die Schutzgebietsverwaltung belegte dabei die folgenden Plätze:

3. Platz: Reinhad Pekny
7. Platz: Franz Aigner

2. Platz der Damen: Nina Schönemann

Rudolf Hafellner (l), Reinhard Pekny (m), Klaus Kackländer (r)
Rudolf Hafellner (l), Reinhard Pekny (m), Klaus Hackländer (r)

 


Wildnisgebiet ist Sponsor des 13. Bird Race

Bird Race 2016
Bird Race 2016

Das Wildnisgebiet Dürrenstein ist Sponsor des 13. alljährlichen österreichweiten Bird Race. Es findet am 14. und 15. Mai von 15 bis 15 Uhr statt, wobei die neun Bundesländer gegen einander antreten.

Die Schutzgebietsverwaltung Wildnisgebiet Dürrenstein spendet im Rahmen des Bird Race 200€ für Vogelschutzprojekte und schickt das Team „Dürrenstein – Into the Wild“ bestehend aus Ingrid Kohl und Thomas Hochebner aus, um Brutvögel und Zugvögel im Randbereich des Wildnisgebietes zu erheben. Die gesammelten Gelder der Sponsoren des Bird Race kommen Vogelschutzprojekten zugute, die vom Gewinnerbundesland ausgewählt und umgesetzt werden.

Um Daten aus wenig abgedeckten Gebirgsregionen für den neuen Brutvogelatlas von Österreich zu liefern, führen wir auch um das Wildnisgebiet Dürrenstein Brutvogelkartierungen durch. Wir haben uns dazu entschlossen, einen weiteren Durchgang der Brutvogelkartierung während des Bird Race durchzuführen und daran teilzunehmen. Natürlich kann österreichweit entweder an der Brutvogelkartierung oder am Bird Race teilgenommen werden, aber beide Aktivitäten lassen sich einfach miteinander kombinieren! Bei der Brutvogelkartierung handelt es sich um eine Frequenzerhebung der Brutvögel in einer Sextantengruppe (Sextant ca. 600 x 600 m, 5 x 5 Sextanten in einem Quadranten). Es ist geplant, in der Früh bzw. am Vormittag 5 Sextanten zu begehen, wobei jeder Sextant für ungefähr eine Stunde begangen wird. Die Ergebnisse der Brutvogelkartierung / des Bird Race werden in der Datenbank von ornitho.at erfasst.

Wer Interesse hat, am Bird Race teilzunehmen, findet die Regeln auf birdrace.at (z.B. dürfen Autos während der Veranstaltung nicht verwendet werden). Bird Race-Teilnehmer, die ihre Daten bis 23. Mai auf ornitho.at eingeben, nehmen an einer Fernglas-Verlosung teil. Die Liste der beobachteten Vogelarten soll bis 16. Mai an die Bird Race-Koordinatoren des jeweiligen Bundeslandes gesendet werden, um an der Auswertung für die Siegerehrung teilzunehmen, die am 26. Mai auf der BirdLife Österreich Jahrestagung in Rattenberg, Tirol, stattfinden wird. Viel Erfolg den Teams und vor allem allen Vogelschutzprojekten, die durch das Bird Race unterstützt werden!


Patenschaften und Corporate Volunteering

Biologische Vielfalt ist eine Lebensversicherung für heutige und künftige Generationen. Auch Unternehmen sind auf eine „intakte Umwelt“ angewiesen. Das Ziel des LIFE Projekts Wirtschaft & Natur NÖ ist es, das Bewusstsein für Biodiversität und Ökosystemleistungen zu steigern und Niederösterreichs Unternehmen zu motivieren, Projekte und Aktivitäten zum Erhalt der Biodiversität umzusetzen.

Logo Wirtschaft Natur NÖIn Zusammenarbeit mit der Energie- und Umweltagentur NÖ (eNu), die das Projekt koordiniert, bietet auch das Wildnisgebiet Dürrenstein zwei Möglichkeiten an, um Ihr Engagement für die Natur sichtbar zu machen:

  • Patenschaften für Habichtskäuze: Sponsoring einer Habichtskauz-Patenschaft und/oder einer Nistkasten-Patenschaft sichert den weiteren Erfolg des Wiederansiedlungsprojektes.
  • Corporate Volunteering zur Förderung des Mischwaldes: Werden Sie und ihre MitarbeiterInnen einen Tag lang aktiv für die Natur und tragen Sie so direkt zum Erhalt der Biodiversität bei. 


Details zu unseren Angeboten und ein allgemeines Infoblatt zum Projekt "Wirtschaft & Natur NÖ" stehen am Ende des Berichts zum Download bereit! Den kompletten Angebotskatalog (Naturnahes Firmengelände, Patenschaften, Pflegeeinsätze) finden Sie auf der Website von "Naturland NÖ".

So profitiert Ihr Unternehmen: 


  • Erweiterung des CSR-Profils und Beitrag zum positiven Firmenimage 

  • Stärkung des regionalen Bezuges und der regionalen Identität Ihres Unternehmens 

  • Verdeutlichung des Engagements im Umwelt- bzw. Naturschutz und interessante Meldungen für den 
Firmen-Newsletter und Presseaussendungen 

  • Bewerbung des Unternehmens in Medien und Publikationen des Wildnisgebiets Dürrenstein 

  • Zusammenarbeit mit „Wirtschaft & Natur NÖ“ in Sachen PR und 
Medienarbeit (Eintrag auf der Website des Projekts, Bereitstellen von Texten/Fotos 
für die unternehmensinterne Kommunikation) 

  • Patenschaft/Sponsoring: Aufnahme in den Kreis der „Urwaldfreunde“


Bei Corporate Volunteering zusätzlich:

  • Erlebnisreicher Tag im einzigen Wildnisgebiet Österreichs 

  • „Hands on“-Pflegeeinsatz als Ausgleich zum Job und mit Team Building-Aspekten
  • Fotodokumentation des Tages 


Bei Interesse wenden Sie sich bitte an:
Mag. Jasmine Bachmann

Energie- und Umweltagentur NÖ
jasmine.bachmann@enu.at
Tel: 02236 86 06 64-516

Downloads:



 


Nina Schönemann verstärkt unser Team!

Porträt unserer neuen Mitarbeiterin Nina SchönemannNach langjähriger Zusammenarbeit ging unser Kollege Hans Zehetner Ende 2015 in den Ruhestand und wir mussten uns der schwierigen Aufgabe stellen, eine geeignete Nachfolge für ihn zu finden. Nach langer Suche dürfen wir eine neue Mitarbeiterin in unserem Kreis willkommen heißen:

Nina Schönemann ist BOKU-Absolventin und begann sich im Laufe ihres Bachelorstudiums „Landschaftsplanung und Landschaftsarchitektur“ intensiv mit dem Thema Naturschutz auseinander zu setzen. Dabei wurde auch ihr Interesse am Wildnisgebiet geweckt. Derzeit schließt sie das Masterstudium „Wildtierökologie und Wildtiermanagement“ ab. Seit Anfang März arbeitet sie für die Schutzgebietsverwaltung und übernimmt insbesondere Tätigkeiten in den Bereichen Öffentlichkeitsarbeit und Forschung und unterstützt bei organisatorischen Aufgaben.

Mit ihrer Hilfe ist das „Kernteam“ wieder komplett und kann seine ganze Aufmerksamkeit naturschutzfachlichen Zielen widmen. Das ist auch dringend nötig, denn es kommen viele Herausforderungen auf uns zu und wir freuen uns daher ganz besonders über die Verstärkung.

Ein großes Dankeschön geht an dieser Stelle an Hans, der sich mit vollem Engagement für das Wildnisgebiet und unser Team eingesetzt hat. Wir wünschen ihm alles Gute auf seinem weiteren Weg!